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	<title>jann de vries / visuelle gestaltung / blog</title>
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		<title>VIER 09 &#8211; Virtuell: Das neue Magazin der Hochschule für Künste Bremen</title>
		<link>http://www.min-style.de/blog/2010/03/05/vier-09-virtuell-das-neue-magazin-der-hochschule-f%c3%bcr-k%c3%bcnste-bremen/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 00:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jann</dc:creator>
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Auszug aus dem Editorial:
[&#8230;] Was sind die Religionen, Kunst, Musik, Literatur – aber auch Wahnvorstellungen oder Verschwörungstheorien aller Zeiten – anderes als virtuelle Welten? Ständig verändert haben sich vor allem die jeweiligen Medien. Mit den neuen interaktiven Technologien erleben wir aber fraglos die Entstehung einer völlig neuen Qualität von Virtualität, mit noch ganz ungeahnten Entwicklungspotentialen. [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-1541" title="VIER 09 - Virtuell: Das neue Magazin der Hochschule für Künste Bremen" src="http://www.min-style.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/vier-09-virtuell-hfk-bremen-2.jpg" alt="VIER 09 - Virtuell: Das neue Magazin der Hochschule für Künste Bremen" width="446" height="297" /></p>
<p>Auszug aus dem Editorial:</p>
<blockquote><p>[&#8230;] Was sind die Religionen, Kunst, Musik, Literatur – aber auch Wahnvorstellungen oder Verschwörungstheorien aller Zeiten – anderes als virtuelle Welten? Ständig verändert haben sich vor allem die jeweiligen Medien. Mit den neuen interaktiven Technologien erleben wir aber fraglos die Entstehung einer völlig neuen Qualität von Virtualität, mit noch ganz ungeahnten Entwicklungspotentialen. [&#8230;]</p>
<p>Wie ein roter Faden zieht sich durch fast alle Texte die Überlegung, wie das Spannungsverhältnis von Virtualität und „realem“ Raum zu charakterisieren sei. Handelt es sich um einen Gegensatz? Eine Ergänzung? Oder ist Virtualität schlicht als eine Facette der Realität zu begreifen? [&#8230;]</p></blockquote>
<p>Seit heute halte ich die neue Ausgabe des Magazins VIER der Hochschule für Künste Bremen mit dem Schwerpunkt Wirklichkeit versus Virtualität in Kultur, Design und Kunst in den Händen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1540" title="VIER 09 - Virtuell: Das neue Magazin der Hochschule für Künste Bremen" src="http://www.min-style.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/vier-09-virtuell-hfk-bremen-1.jpg" alt="VIER 09 - Virtuell: Das neue Magazin der Hochschule für Künste Bremen" width="446" height="297" /></p>
<p>Wie auch in den letzten Ausgaben besticht das neue Magazin vor allem wieder durch den experimentellen Charakter bezüglich des Einsatzes von Typografie, Inhalt und verwendetem Bildmaterial. Zudem kommen innerhalb der VIER verschiedene Papierstärken zum Einsatz (Munken Lynx 1,13-faches Volumen 90g/m² und Bilderdruck matt FSC-Mix 115 g/m²), um inhaltlich Schwerpunkte zu setzen. Auch sind manche Texte, meist Interviews, komplett in englischer Sprache verfasst.</p>
<p>Neben den Beiträgen von Studenten der Hfk Bremen melden sich auch der frühere Zeit-Herausgeber Michael Naumann, der ZKM-Leiter Peter  Weibel, mit Mike Gerritzen vom Graphic Design Museum Breda oder Nick  Bell aus London zu Wort.</p>
<p>Für die Artdirektion sind Prof. Andrea Rauschenbusch in Kooperation mit Ahonen &amp; Lamberg, Paris verantwortlich. Ich bin erstaunt, dass anders als in den letzten Ausgaben diesmal Mario Lombardo nicht an der Umsetzung beteiligt ist, obwohl meiner Meinung nach auch hier sein Stil unverkennbar ist.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1543" title="VIER 09 - Virtuell: Das neue Magazin der Hochschule für Künste Bremen" src="http://www.min-style.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/vier-09-virtuell-hfk-bremen-3.jpg" alt="VIER 09 - Virtuell: Das neue Magazin der Hochschule für Künste Bremen" width="446" height="297" /></p>
<p>Im Großen und Ganzen ein gelungenes Exemplar und durchaus zu empfehlen. Lediglich die Gestaltung des abnehmbaren  Schutzumschlags wirkt ein wenig lieblos gestaltet: der fehlende Thementitel auf dem Deckblatt und die mir unschlüssigen Perforationen an den Seiten. Wenn schon dieser Weg eingeschlagen wird, warum nicht direkt aus dem Schutzumschlag ein faltbares Plakat gestalten?</p>
<p>Die Zeitschrift kann kostenlos über die <a title="VIER 09 bestellen" href="http://vier.hfk-bremen.de/">Projektseite</a> via E-Mail bestellt  werden. (Allerdings wird die neue Ausgabe noch nicht auf der Website vorgestellt, was sich in den nächsten Tagen sicherlich noch ändern wird.)</p>
<p>ECKDATEN<br />
118 Seiten<br />
Auflage: 7300 Stück<br />
Erscheinungsweise: halbjährlich</p>

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		<title>FH Aachen: Diploma Ausstellung Winter 2010</title>
		<link>http://www.min-style.de/blog/2010/01/29/fh-aachen-diploma-ausstellung-winter-2010/</link>
		<comments>http://www.min-style.de/blog/2010/01/29/fh-aachen-diploma-ausstellung-winter-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 13:51:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[


Der Fachbereich Gestaltung der FH Aachen lädt ein zur Diploma Winter 2010.
Die Ausstellung der Diplomarbeiten aus den Studiengängen Kommunikationsdesign und Produktdesign findet statt am Freitag, den 12. Februar und Samstag, den 13. Februar von 11.00–18.00 Uhr im Fachbereich Gestaltung am Boxgraben 100 in Aachen.


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<p><img class="alignnone size-full wp-image-1507" title="FH Aachen: Diplomausstellung 2010" src="http://www.min-style.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/fh-aachen-diploma-2010.jpg" alt="FH Aachen Diploma 2010" width="420" height="595" /></p>
<p>Der Fachbereich Gestaltung der FH Aachen lädt ein zur <a title="Zur Website der Diploma der FH Aachen" href="http://diploma-ac.de/">Diploma</a> Winter 2010.</p>
<p>Die Ausstellung der Diplomarbeiten aus den Studiengängen Kommunikationsdesign und Produktdesign findet statt am Freitag, den 12. Februar und Samstag, den 13. Februar von 11.00–18.00 Uhr im Fachbereich Gestaltung am Boxgraben 100 in Aachen.</p>

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		<item>
		<title>FH Aachen: Showtime anna log</title>
		<link>http://www.min-style.de/blog/2010/01/22/fh-aachen-showtime-anna-log/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 12:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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Unter dem Motto &#8222;anna log&#8220; stellen Studierende des Fachbereichs Gestaltung im Rahmen der Showtime aktuelle Bewegtbildarbeiten und Projekte vor. Die Showtime bietet den Studierenden aller Semester eine Plattform zur Präsentation von Animationsfilmen, Kurzfilmen bis zu Werbespots. Der Fachbereich Gestaltung lädt herzlich zum etwas anderen Kinoerlebnis ein.
Cineplex im Kapuzinerkarree Aachen
Mittwoch 3. Februar 17 Uhr
Eintritt 3 €


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<p>Unter dem Motto &#8222;anna log&#8220; stellen Studierende des Fachbereichs Gestaltung im Rahmen der <a title="Showtime: FH Aachen Fachbereich Gestaltung" href="http://www.aachen-design.de/showtime/">Showtime</a> aktuelle Bewegtbildarbeiten und Projekte vor. Die Showtime bietet den Studierenden aller Semester eine Plattform zur Präsentation von Animationsfilmen, Kurzfilmen bis zu Werbespots. Der Fachbereich Gestaltung lädt herzlich zum etwas anderen Kinoerlebnis ein.</p>
<blockquote><p><a title="Cineplex Aachen" href="http://www.cineplex.de/">Cineplex im Kapuzinerkarree Aachen</a><br />
Mittwoch 3. Februar 17 Uhr<br />
Eintritt 3 €</p></blockquote>

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		<title>VIER 08 &#8211; Beziehungen: Das neue Magazin der Hochschule für Künste Bremen</title>
		<link>http://www.min-style.de/blog/2009/12/09/vier-08-beziehungen-das-neue-magazin-der-hochschule-f%c3%bcr-k%c3%bcnste-bremen/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 19:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Magazine]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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Die Exemplare der achten Ausgabe der VIER sind da. Mit intensiven Bild- und Textstrecken beleuchten einge- ladene Autoren, Gestalter und Foto- grafen offen das Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe — Beziehungen. Die insgesamt dreiteilige VIER vereint im Spiel mit dem Material Essays von Vier5, Gesche Joost, der ZIA und Anette Geiger mit zahlreichen Projekt-Portraits und Geschichten [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-1467" title="VIER Magazin Beziehungen" src="http://www.min-style.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/vier-magazin-beziehungen.jpg" alt="VIER Magazin Beziehungen" width="446" height="299" /></p>
<blockquote><p>Die Exemplare der achten Ausgabe der VIER sind da. Mit intensiven Bild- und Textstrecken beleuchten einge- ladene Autoren, Gestalter und Foto- grafen offen das Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe — Beziehungen. Die insgesamt dreiteilige VIER vereint im Spiel mit dem Material Essays von Vier5, Gesche Joost, der ZIA und Anette Geiger mit zahlreichen Projekt-Portraits und Geschichten aus dem beziehungsstarken Alltag der HfK Bremen.</p></blockquote>
<p>Die neue Ausgabe des Magazins VIER der Hochschule für Künste Bremen kann bereits seit Juli kostenlos über die <a title="VIER 08 bestellen" href="http://vier.hfk-bremen.de/">Projektseite</a> via E-Mail bestellt werden. Für die Artdirektion waren wieder Andrea Rauschenbusch und Mario Lombardo verantwortlich.</p>
<p>PRODUKTION<br />
Zweiteilige Drahtheftung<br />
68 + 24 + 24 Seiten<br />
4/4-farbig Euroskala</p>

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		<title>büro uebele gestaltet neue visuelle Identität für den Deutschen Bundestag</title>
		<link>http://www.min-style.de/blog/2009/12/08/b%c3%bcro-uebele-gestaltet-neue-visuelle-identit%c3%a4t-f%c3%bcr-den-deutschen-bundestag/</link>
		<comments>http://www.min-style.de/blog/2009/12/08/b%c3%bcro-uebele-gestaltet-neue-visuelle-identit%c3%a4t-f%c3%bcr-den-deutschen-bundestag/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 21:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>

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		<description><![CDATA[


Das büro uebele ist für das neue einheitliche Erscheinungsbild des Deutschen Bundestags verantwortlich.
Hier ein Auszug aus dem Pressetext:
Bildmarke
Die schwarze Lininenzeichnung über der flächigen silbernen Form zeigt die zweidimensionale Form des Studio Laies, die nach dem dreidimensionalen Relief von Gies gefertigt wurde. Die sehr fein ausdifferenzierte Strichführung in den Brust-ledern und die zwei Lagen des Gefieders [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-1448" title="büro uebele: Neue visuelle Identität für den Deutschen Bundestag" src="http://www.min-style.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/deutscher-bundestag-corporate-design.gif" alt="büro uebele: Neue visuelle Identität für den Deutschen Bundestag" width="446" height="545" /></p>
<p>Das <a title="büro uebele - visuelle kommunikation" rel="external nofollow" href="http://www.uebele.com/">büro uebele</a> ist für das neue einheitliche Erscheinungsbild des Deutschen Bundestags verantwortlich.</p>
<p>Hier ein Auszug aus dem Pressetext:</p>
<p><strong>Bildmarke</strong><br />
Die schwarze Lininenzeichnung über der flächigen silbernen Form zeigt die zweidimensionale Form des Studio Laies, die nach dem dreidimensionalen Relief von Gies gefertigt wurde. Die sehr fein ausdifferenzierte Strichführung in den Brust-ledern und die zwei Lagen des Gefieders der Schwingen des bestehenden Adlers lassen sich beim Druck nur schlecht wiedergeben. In der Verkleinerung werden die Binnenräume so eng, dass die Klarheit der Form darunter leidet.</p>
<p>Der neue Adler ist einfacher gestaltet: das Gefieder ist auf eine Lage reduziert und die Binnenlinien sind dicker gezeichnet, um den drucktechnischen und hinterleuchtenden Anwendungen gerecht zu werden. Die Schnabelendung ist durch einen kleinen Radius freundlich gezeichnet. Alle teile der Figur weisen ähnliche Radien und Formenmerkmale auf. Die Details beschreiben knapp aber präzise einen Adler, ohne sich in einer naturalistischen Erzählform zu verlieren.</p>
<p>Er zeigt eine Balance zwischen staatlicher Souveränität und bürgerlicher Einfachheit. Er ist ein selbverständliches Zeichen unserer politischen Kultur. Es ist eine selbstverständliche Weiterentwicklung und ein zeitgemäßes Zeichen für den deutschen Bundestag.</p>
<p>Für Blindprägungen und kleine Anwendungen – beispielsweise für Visitenkarten – stellt eine veränderte Zeichnung die gute Wiedergabe im Druck sicher. Bei ihr ist die Binnenzeichnung dicker und das Auge vergrößert und in der Lage verändert, die Schnabellinie entfällt, da sie in dieser größe die Gesamtform stören würde.</p>
<p>Das sympathische Wappentier, das Symbol des Bundestags, das Generationen von Bundesbürgern bereits kennen, muss kommunizieren, dass der Staat spricht: hoheitlich, aber nicht hoch oder von oben herab. Es spricht der Vertreter des Volkes – und das mit der entsprechenden Souveränität und Seriosität. Das Wappentier kommuniziert, dass der deutsche Bundestag nicht irgendein Unternehmen ist, sondern im besten Sinne Staat.</p>
<p>Der Bundestag ist nicht den marktwirtschaftlichen und markentypischen Gesetzen verpflichtet, sondern allen Bürgern, die ihn wählen. Dieses Verfassungsorgan darf sich mit einem staatlichen Zeichen schmücken.</p>
<p>Der Bundestagsadler und der Bundesadler sind eindeutig deutsche und deutlich staatliche Zeichen. Sie haben vielfache Ausformungen auf Münzen und Flaggen und verweisen aufeinander.</p>
<p><strong>Farbe</strong><br />
Die Farben der neuen visuellen Identität sind Schwarz, Weiß, Silber und Grau. Sie entsprechen dem hoheitlichen und seriösen Auftritt. Der Verzicht auf Farbe ist nicht nur eine souveräne Haltung gegenüber den berechtigten Überlegungen, dass sich jedes unternehmen im Markt mit einem unverwechselbaren Farbton von anderen und ähnlichen Nuancen unterscheiden muss. Es ist vielmehr eine logische formale Konsequenz.</p>
<p>Die Form des Bundestagsadlers verbindet sich schwer mit Farbe, ihre souveräne und selbstverständliche Kraft entfaltet sie am besten in Schwarz oder Silber. Grautöne ergänzen die Palette zu einem ruhigen und ausdrucksstarken Klang. Für signaletische Anwendungen – wie Presseausweise – gibt es eine Palette aus fünf leuchtenden Farben, die zur auffälligen Kennzeichnung dienen (beispielsweise bei Einlasskontrollen).</p>
<p><strong>Schrift</strong><br />
Der kräftigen Bildmarke mit ihren vielen radien wird eine feine, aber strenge und klar konstruierte Schrift gegenübergestellt. Sie hält formal die Balance zwischen runden und eckigen Formen und nimmt damit Bezug zu dem Bildzeichen. Damit die Bildwortmarke nicht zu distanziert-kühl und amtlich wirkt, wird ihr eine Serifenschrift zur Seite gestellt: die <a title="Weitere Inforamtionen zur Melior Schriftfamilie bei Linotype" href="http://www.linotype.com/de/1222/melior-schriftfamilie.html">Melior</a> wurde 1952 von Hermann Zapf entworfen.</p>
<p>Ihre Rundungen sind eine Zwischenform von Kreis und Rechteck und ermöglichen so eine bandartige Wirkung der Wortbilder, die das Auge beim Lesen unterstützt. Die runden Buchstaben sind so gezeichnet, dass sie den Innenraum eines Rechtecks – in Form eines Ovals – optimal ausfüllen. Dies und die hohe x-Höhe ermöglichen auch in kleinen Schriftgrößen eine optimale Lesbarkeit. Eine schrift für den deutschen Bundestag muss nicht nur vom Ausdruck her geeignet sein, sie muss auch hohen technischen Anforderungen stand halten.</p>
<p>Die Melior wurde für den Zeitungsdruck entworfen, also für das Lesen unter erschwerten Bedingungen. Die hohe x-Höhe der Schrift und ihre offene Punzen (also die Höhe der Kleinbuchstaben bzw. die weißen Innenräume) sind ein wesentliches Merkmal für gute Lesbarkeit und Leserlichkeit. Beides trifft auf die Melior zu. Sie ist damit – auch unter dem Gesichtspunkt der Barrierefreiheit – eine gut geeignete Schrift. Diese Schrift mit den vier Schnitten Bold, Regular und jeweils einer kursiven kommt ausschließlich im linksbündigen Flattersatz zur Anwendung.</p>
<p>Für elektronische Anwendungen wie Internet und E-Mail wird als Ersatz die Georgia eingesetzt. Diese Schrift wurde 1993 von Matthew Carter speziell für diese Anwendungen entworfen und hat eine hohe Ähnlichkeit zur Melior.</p>
<p><strong>Kurzporträt büro uebele</strong></p>
<img class="size-full wp-image-1455 " title="Portrait von Andreas Uebele, © Foto Jim Rakete" src="http://www.min-style.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/andreas-uebele-foto-jim-rakete.jpg" alt="&amp;copy: Foto Jim Rakete" width="446" height="447" />
<p>Inhaber und Geschäftsführer ist Andreas Uebele, Jahrgang 1960, Studium Architektur und Städtebau an der Universität Stuttgart und freie Grafik an der Kunstakademie Stuttgart.</p>
<p>Seit 1996 eigenes Büro für Visuelle Kommunikation in Stuttgart und seit 1998 Professor für Visuelle Kommunikation an der Fachhochschule Düsseldorf, seit 2002 Mitglied im Type Directors Club New York, Art Directors Club New York und Art Directors Club Deutschland, seit 2005 Mitglied im Rat für Formgebung und seit 2007 Mitglied der AGI, Alliance Graphique Internationale.</p>
<p>Das Büro arbeitet in allen bereichen der Visuellen Kommunikation. Schwerpunkte sind visuelle Identität, Informations- und Orientierungssystem, Unternehmenskommunikation, Messe und Ausstellung.</p>
<p>Momentan gehören elf Kommunikationsdesigner und eine Assistentin als fest angestellte Mitarbeiter, sowie eine Architektin und ein Kommunikationsdesigner als freie Mitarbeiter zum büro uebele.</p>
<p>Die Arbeiten des Büros wurden in den letzten Jahren mit über 250 internationalen und nationalen Auszeichnungen gewürdigt. Das büro uebele erhielt im Jahr 2003 den »Grand Prix« des red dot Communication Design, einen der höchsten europäischen Designpreise und in diesem Jahr den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland in Gold, den höchsten deutschen Designpreis. Die Arbeiten des Büros sind in zahlreichen internationalen Sammlungen und Museen vertreten.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
<a title="zur Pressemitteilung" href="http://www.min-style.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/pressemitteilung_anhang_d_rgb_72pdi.pdf">Anhang der Pressemitteilung mit zahlreichen Schaubildern</a> (PDF)</p>

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		</item>
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		<title>FIELD: Interim Camp</title>
		<link>http://www.min-style.de/blog/2009/11/28/field-interim-camp/</link>
		<comments>http://www.min-style.de/blog/2009/11/28/field-interim-camp/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 23:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Animation]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

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		<description><![CDATA[

If you can see this, then you might need a Flash Player upgrade or you need to install Flash Player if it's missing. Get Flash Player from Adobe.
		
		
Poor visibility; weather again unsettled today. Surreal rocks and riven lowlands, valleys fog-shrouded. Frightening depths, and emptiness. Rarity of air is noticeable. What are you looking for in [...]]]></description>
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<p><object type="application/x-shockwave-flash" style="width:446px;height:300px" data="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3407108&amp;server=www.vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="quality" value="best" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3407108&amp;server=www.vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0" /><param name="pluginspage" value="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" />If you can see this, then you might need a Flash Player upgrade or you need to install Flash Player if it's missing. Get <a href="http://get.adobe.com/flashplayer/" target="_blank">Flash Player</a> from Adobe.</object><br/>
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		</p>
<blockquote><p>Poor visibility; weather again unsettled today. Surreal rocks and riven lowlands, valleys fog-shrouded. Frightening depths, and emptiness. Rarity of air is noticeable. What are you looking for in this hostile stretch?</p></blockquote>
<p>Weitere Informationen zu diesem beeindruckenden und atmosphärisch dichten Kurzfilm findet ihr auf der entsprechenden <a href="http://www.field.io/projects/interim-camp">Projektseite</a> von FIELD.</p>

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		<title>Rezension: Nen Rolli hatte ich noch nie von Alex Ketzer</title>
		<link>http://www.min-style.de/blog/2009/10/24/rezension-nen-rolli-hatte-ich-noch-nie-von-alex-ketzer/</link>
		<comments>http://www.min-style.de/blog/2009/10/24/rezension-nen-rolli-hatte-ich-noch-nie-von-alex-ketzer/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 15:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Magazine]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[


In „Nen Rolli hatte ich noch nie“ dreht sich alles um die kreativen Menschen, die uns täglich mit den schönsten Plakaten und lustigsten TV-Spots versorgen. Es geht um den Typ Mensch, der sich gegen einen Acht-bis-Fünf-Job entschieden hat und stattdessen das zeitfressende Agenturleben bevorzugt.
Kleine Geschichten und Anekdoten analysieren auf lustige und ironische Weise den Durchschnittstypen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-1420" title="Magazin: Nen Rolli hatte ich noch nie von Alex Ketzer" src="http://www.min-style.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/alex-ketzer-nen-rolli-hatte-ich-noch-nie.jpg" alt="Magazin: Nen Rolli hatte ich noch nie von Alex Ketzer" width="446" height="335" /></p>
<blockquote><p>In „Nen Rolli hatte ich noch nie“ dreht sich alles um die kreativen Menschen, die uns täglich mit den schönsten Plakaten und lustigsten TV-Spots versorgen. Es geht um den Typ Mensch, der sich gegen einen Acht-bis-Fünf-Job entschieden hat und stattdessen das zeitfressende Agenturleben bevorzugt.</p>
<p>Kleine Geschichten und Anekdoten analysieren auf lustige und ironische Weise den Durchschnittstypen der Werbebranche und zeigen anhand von Statistiken, wie dieser so drauf ist und was ihn interessiert.</p></blockquote>
<p>Im Tausch gegen das <a title="zum Blogbeitrag: Tausche mein Miststück gegen …" href="http://www.min-style.de/blog/2009/07/09/tausche-mein-mistst%C3%BCck-gegen/">Miststück-Magazin</a> halte ich seit heute &#8222;Nen Rolli hatte ich noch nie&#8220; von Alex Ketzer in der Hand. Alex ist 26 Jahre alt, studiert seit 2007 Kommunikationsdesign an der AKD Köln und arbeitet nebenbei als Freelancer für eine Agentur.</p>
<p>&#8222;Tragen die meisten Kreativen wirklich Rollkragenpullover, Bügelfalthosen und sportliche Sakkos oder sind es eher Typen wie du und ich?&#8220; Mit dieser Frage und vielen weiteren beschäftigt sich das Projekt &#8222;Nen Rolli hatte ich noch nie&#8220;, welches im Wintersemester 2008/2009 entstanden ist.</p>
<p>Herausgekommen ist ein ansprechend gestaltetes Magazin, dessen Inhalt sich zum Großteil auf einer Onlineumfrage stützt, an der sich etwa 330 Personen beteiligt haben. Alle verwendeten s/w Fotografien, wie auch manches Zitat und die ein oder andere Geschichte stammen aus den Besuchen in elf Agenturen, wie beispielsweise bei Neue Digitale, Pixelpark, Scholz &amp; Friends, Meta Design oder Edenspiekermann.</p>
<p>Ingesamt ist mit diesem Buchprojekt ein spannendes Ergebnis entstanden, welches farblich, informativ wie auch typografisch schön gestaltet ist. Inhaltlich findet man die ein oder andere Überraschungen, aber auch einige typische Designer Klischees werden hier bestens bedient.</p>
<p>Nichtsdestotrotz sollte man die aufgeführten Statistiken nicht zu ernst nehmen, denn es soll eher als lustige, ironische Analyse des deutschen Durchschnitts-Werbes gesehen werden.</p>
<p>Als &#8222;Schmankerl&#8220; liegt dem Magazin ein beidseitig bedrucktes DIN A2-Plakat bei, auf dem nochmal alle Ergebnisse der Umfrage enthalten sind.</p>
<p><strong>Fakten:</strong><br />
68 Seiten, Softcover, 250 x 194 mm<br />
9-Spalten-Raster, 9 pt Grundlinie, 9pt Schriftgröße<br />
OCR-F bold, OCR-F Regular, OCR-F Light, Courier New<br />
100 % yellow, 100 % black, s/w Fotografien</p>
<p>ISBN-Nr.: 978-3-00-028911-8</p>
<p>Auflage: 500 Stück<br />
Preis: 14,90 € (zzgl. 1,40 € Versand)</p>
<p>Mehr Infos und weitere Bilder gibt es im Interview bei <a title="zum Interview bei slanted" href="http://www.slanted.de/eintrag/nen-rolli-hatte-ich-noch-nie">slanted</a> und auf der Projektseite unter <a title="zur Projektseite von: Nen Rolli hatte ich noch nie" href="http://rolli.rockedmania.com/">rolli.rockedmania.com</a>.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Windows 7: Neuen Ordner in die Taskleiste hinzufügen</title>
		<link>http://www.min-style.de/blog/2009/10/20/windows-7-neuen-ordner-in-die-taskleiste-hinzuf%c3%bcgen/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 22:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[

Manchmal möchte man unter Windows 7 einen Ordner an der Taskleiste anheften bzw. integrieren, um schnell auf dessen Inhalt samt Dateien zugreifen zu können.
Dazu geht man folgendermaßen vor:
Nach einem Rechtsklick mit der Maus auf die Taskleiste wählt man unter &#8222;Symbolleisten&#8220; &#62; &#8222;Neue Symbolleiste &#8230;&#8220; den Ordner aus, den man in der Taskleiste angezeigt haben möchte.


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<p>Manchmal möchte man unter Windows 7 einen Ordner an der Taskleiste anheften bzw. integrieren, um schnell auf dessen Inhalt samt Dateien zugreifen zu können.</p>
<p>Dazu geht man folgendermaßen vor:</p>
<p>Nach einem Rechtsklick mit der Maus auf die Taskleiste wählt man unter &#8222;Symbolleisten&#8220; &gt; &#8222;Neue Symbolleiste &#8230;&#8220; den Ordner aus, den man in der Taskleiste angezeigt haben möchte.</p>

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		<title>David Lynch: Dark Splendor &#8211; Ausstellung im Max Ernst Museum Brühl</title>
		<link>http://www.min-style.de/blog/2009/10/18/david-lynch-dark-splendor-ausstellung-im-max-ernst-museum-br%c3%bchl/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 15:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[


Das Max Ernst Museum Brühl des Landschaftsverband Rheinland (LVR) in Zusammenarbeit mit dem Künstler sowie der Fondation Cartier pour l&#8216;art contemporain, Paris, zeigt erstmals Kunstwerke des amerikanischen Kultregisseurs David Lynch, der für seine bildmächtigen Filme, wie &#8222;Der Elefantenmensch&#8220;, &#8222;Blue Velvet&#8220;, &#8222;Wild at heart&#8220;, &#8222;Lost Highway&#8220; oder die Fernsehserie &#8222;Das Geheimnis von Twin Peaks&#8220; bedeutende Auszeichnungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-1394" title="Emily Scream # 1, 2008, Fotografie (Epson-Digigraphie), H 80 x B 80 cm, im Besitz des Künstlers, © David Lynch" src="http://www.min-style.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/david-lynch-dark-splendor.jpg" alt="Emily Scream # 1, 2008, Fotografie (Epson-Digigraphie), H 80 x B 80 cm, im Besitz des Künstlers, © David Lynch" width="446" height="434" /></p>
<p>Das Max Ernst Museum Brühl des Landschaftsverband Rheinland (LVR) in Zusammenarbeit mit dem Künstler sowie der Fondation Cartier pour l&#8216;art contemporain, Paris, zeigt erstmals Kunstwerke des amerikanischen Kultregisseurs David Lynch, der für seine bildmächtigen Filme, wie &#8222;Der Elefantenmensch&#8220;, &#8222;Blue Velvet&#8220;, &#8222;Wild at heart&#8220;, &#8222;Lost Highway&#8220; oder die Fernsehserie &#8222;Das Geheimnis von Twin Peaks&#8220; bedeutende Auszeichnungen erhielt.</p>
<p>In der Ausstellung werden Gemälde, Aquarelle, Lithographien, Zeichnungen, Fotografien sowie eine Rauminstallation zu sehen sein. Parallel dazu präsentiert das Max Ernst Museum Brühl des LVR eine Reihe kaum bekannter Kurzfilme aus der Akademiezeit des Regisseurs.</p>
<p>In seinen verstörenden Bildern führt er den Betrachter in eine Welt, in der das Abgründige und Unerklärliche regiert. Dunkle, gedeckte Farben, Perspektiv- und Proportionsverschiebungen und die Kombination von Gegenständen, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben, zusammen im Bild jedoch eine neue Aussage ergeben, sind charakteristisch für das bildkünstlerische Werk von Lynch. Ständig wird die Seherwartung des Betrachters unterlaufen.</p>
<p>In Fotografien stillgelegter, von Rost zerfressener Industrieanlagen beschäftigt sich Lynch mit Zeit und Vergänglichkeit, aber auch Aktfotografien und irritierende Fotomontagen von dunkler, befremdender Erotik bereichern die Fülle seiner künstlerischen Visionen.</p>
<p><strong>David Lynch: Dark Splendor</strong></p>
<p>Raum Bilder Klang<br />
Ausstellung vom 22. November 2009 bis zum 21. März 2010<br />
Max Ernst Museum des LVR<br />
<a title="David Lynch – Dark Splendor: Max Ernst Museum Brühl" href="http://www.maxernstmuseum.lvr.de/fachthema/Deutsch/Ausstellungen/">www.maxernstmuseum.de</a></p>
<p>Eintrittspreise für Erwachsene:<br />
5 EUR / 3 EUR (ermäßigt)</p>
<p>Die Ausstellung ist für Besucher unter 18 Jahren nicht geeignet.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Amon Tobin: Foley Room Recorded Live In Brussels</title>
		<link>http://www.min-style.de/blog/2009/10/02/amon-tobin-foley-room-recorded-live-in-brussels/</link>
		<comments>http://www.min-style.de/blog/2009/10/02/amon-tobin-foley-room-recorded-live-in-brussels/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 14:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[


Back in early 2007 Amon Tobin released his latest full length album titled Foley Room and put together a tour focusing on the sound and the music, rather then thinking too much about lights, projections and stage antics. After all, this is music.
It&#8217;s about the sound and the shared experience of being immersed in waves [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-1378" title="Amon Tobin: Foley Room Recorded Live In Brussels" src="http://www.min-style.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/amon-tobin-foley-room-recorded-live-brussels.jpg" alt="Amon Tobin: Foley Room Recorded Live In Brussels" width="446" height="446" /></p>
<blockquote><p>Back in early 2007 Amon Tobin released his latest full length album titled Foley Room and put together a tour focusing on the sound and the music, rather then thinking too much about lights, projections and stage antics. After all, this is music.</p>
<p>It&#8217;s about the sound and the shared experience of being immersed in waves of bass while dissonant collections of rhythm and melody move, confuse, annoy you a bit then move you again. a passionate affair this recording is an attempt to capture not just the music but the atmosphere of the show as a whole.</p></blockquote>
<p>Der brasilianische Musiker und DJ Amon Tobin, der für seine Klangwelten aus Jazz-, Samba- und Drum-’n’-Bass-Fragmenten bekannt ist, bietet auf seiner <a title="Download Amon Tobin Foley Room" href="http://www.amontobin.com/storeNew/detail.php?item_type=freebie&amp;id=42">Website</a> den gesamten 77-minütigen Live-Mitschnitt seiner Tour Foley Room (2007) als kostenlosen Download an.</p>

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